Seminarangebot:
Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege – gut gemeint, oft falsch verstanden

Kennziffer 1119S170
Zielgruppe Beschäftigte von Betreuungsstellen und Heimaufsichtsbehörden, Betreuerinnen und Betreuer, Pflegekräfte
Veranstaltungsort Greifswald
Termin 06.11.2019
Referent/in Frau Simone Krauskopf

Volljuristin, Rechtsanwältin, Dipl.-Sozialpädagogin

Teilnahmeentgelt 139,00 € pro Person
Fälligkeit nach Rechnungslegung
Anmeldeschluss 08.10.2019
Seminarinhalte
„Ja, die Bettgitter sind notwendig. Aber innerhalb der Gitter haben Sie die totale Freiheit.“
 
Im Seminar besprechen Sie detailliert, was eigentlich unter freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) im Pflegealltag fällt. Welche Straftatbestände könnten erfüllt werden, mit welchen Konsequenzen für die Mitarbeiter ist zu rechnen?
 
Die Referentin behandelt ausführlich Konzepte zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen, denn nur dies wird der grundgesetzlich verankerten „Würde des Menschen“ gerecht.
 
Der Werdenfelser Weg wird nur am Rande behandelt, da das Seminar sich nicht an Verfahrenspfleger richtet.
 
 
Inhalte:
 
♦ Betreuungsrecht, denn in der Pflege spielt die rechtliche Betreuung eine wichtige Rolle
zivilrechtliche und strafrechtliche Haftbarkeit
Ansätze zur Vermeidung von FEM
   • Werdenfelser Weg
   • ReduFix-Projekt
   • Biografiearbeit
   • Leitlinie FEM
Gewalt in der Pflege, Sichtweisen Betroffener, Pflegender, Angehöriger
Umgang mit und in Gefährdungssituationen
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Anmeldung zum Seminar

Seminardaten
Kenziffer: 1119S170
Thema: Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege – gut gemeint, oft falsch verstanden
Termin: 06.11.2019
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