Seminarangebot:
Deeskalation/Gewaltprävention und Eigensicherung/Gewaltabwendung

Kennziffer 1126H220
Zielgruppe Beschäftigte aus allen Bereichen
Veranstaltungsort Rostock
Termin 11.–12.11.2026
Referent/in Herr Dr. Karim P. Fathi und Herr André Richter
Dr. Karim P. Fathi
Dozent, Forscher, Berater und Trainer
für individuelle und organisationale Resilienzförderung
und Konfliktbearbeitung PROTECTIVES GbR

André Richter
PROTECTIVES GbR
Teilnahmeentgelt 530,00 € pro Person
Fälligkeit nach Rechnungslegung
Anmeldeschluss 14.10.2026
Seminarinhalte
EU-weit ist mittlerweile jede/r zehnte Mitarbeitende körperlicher oder psychischer Gewalt bei der Arbeit ausgesetzt. Diese Entwicklung schlägt sich auch in den Statistiken der Unfallversicherungsträger nieder. Von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wurde Gewalt am Arbeitsplatz als eines der neuen bzw. wachsenden Risiken in der Arbeitswelt klassifiziert.
 
Im vorliegenden Seminar entwickeln und vertiefen die Teilnehmenden ihre Kompetenzen der Deeskalation und Eigensicherung. Ganzheitlich werden hierbei alle Phasen der Gewaltentwicklung – vor der Gewalt (Deeskalation), während der Gewalt (Eigensicherung), nach der Gewalt (Nachsorge) abgedeckt.
 
Die Teilnehmenden profitieren von der kombinierten Expertise eines eingespielten Trainerteams zweier erfahrener Experten.
 
Inhalte:
 
♦ Deeskalation: kommunikative Mittel zur Deeskalation (verbal und nonverbal) und Anpassung an den eigenen Kommunikationsstil
♦ interkulturelle Sensibilität: souveräner Umgang mit anderen Logiken, die der eigenen Werthaltung fremd sind
♦ Gelassenheit und Stressresistenz (Resilienz): einfache Techniken zum souveränen Umgang mit Stress und Angst und damit zur „inneren Deeskalation“
♦ sicherere Gestaltung des Arbeitsplatzes, Alarmierungswege, etc.
♦ innere Vorbereitung für den Extremfall („Was wäre, wenn…“-Planung)
♦ Bail-Out-Strategien, wenn sich Konfliktsituationen nicht deeskalieren lassen
♦ Strategien, um in bedrohlichen Situationen die Angststarre zu überwinden
♦ Vermittlung von Taktiken und einfacher, effektiver und auch unter hohem Stress anwendbarer Prinzipien auf der Basis neuester Erkenntnisse des modernen Selbstschutzes
♦ Umgang mit Active Shootern / Amokfällen, bewährte Strategien, um Extremgefahrenfälle zu überleben
♦ angemessene Maßnahmen nach eskalierten Konflikten einleiten können
♦ lebensrettende Maßnahmen einleiten können („Aller Erste Hilfe“ orientiert am TCCC - Empfehlungen) 
♦ Traumatisierungen und Posttraumatische Belastungsstörungen bei sich und Mitarbeitern erkennen und Wege zur Bewältigung kennen
♦ Strafverfolgungsmaßnahmen unterstützen können
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Seminardaten
Kenziffer: 1126H220
Thema: Deeskalation/Gewaltprävention und Eigensicherung/Gewaltabwendung
Termin: 11.–12.11.2026
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