Seminarangebot:
§ 2b UStG – Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand

Kennziffer 0520F180
Zielgruppe interessierte Fach- und Führungskräfte
Veranstaltungsort Rostock
Termin 12.05.2020
Referent/in Herr Christian Trost

Dipl. Betriebswirt (FH), Steuerberater, Geschäftsführer der Concunia GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft

Teilnahmeentgelt 206,00 € pro Person
Fälligkeit nach Rechnungslegung
Anmeldeschluss 14.04.2020
Seminarinhalte
Mit dem neuen § 2b UStG ändern sich die Grundsätze für die Umsatzbesteuerung. Ab dem
01. Januar 2017 gelten für juristische Personen des öffentlichen Rechts andere Anforderungen an den Unternehmerbegriff und spätestens ab dem 01. Januar 2021 müssen Sie die neue Rechtslage nach dem StÄndG 2015 anwenden. Entsprechend der europäischen Vorgaben der Mehrwertsteuersystem-richtlinie wird die unternehmerische Tätigkeit im Sinne des Umsatzsteuergesetzes zum Teil erheblich ausgeweitet und die Besteuerung erfolgt unabhängig von körperschaftsteuerlichen Vorgaben.
 
Welche Umsätze müssten Sie ggf. versteuern? Kennen Sie die Chancen der neuen Regelungen, beispielsweise im Bereich der vermögensverwaltenden Tätigkeiten?
 
Lernen Sie die neue Rechtslage kennen und erfahren Sie, wie Sie Tätigkeiten und Bereiche künftig umsatzsteuerrechtlich richtig bewerten und wie Sie bei sofortiger Anwendung möglicherweise
Vorsteuer sparen.
 
Mit dem BMF-Schreiben vom 16.12.2016 vermittelt die Finanzverwaltung einen Eindruck, welche Bedeutung die Neuerungen haben. Hierauf wird in diesem Seminar ausführlich eingegangen.
Weiter hat der Dozent bereits über 100 Kommunen auf §2b Fälle untersucht und wird die
komplexe Gesetzeslage anhand praktischer Fälle anschaulich darstellen.
 
Inhalte:
 
♦ § 2b UStG
inhaltliche Analyse mit BMF-Schreiben
die neuen Regelungen
     ≈ Erläuterungen
     ≈ Auswirkungen auf einzelne Bereiche, z. B.
        • Vermögensverwaltung
        • interkommunale Zusammenarbeit
Vorsteuerabzug mit Fallbeispielen u. B. des BMF-Schreibens
Inhalte und Bedeutung der freiwilligen Übergangsregelung
Fahrplan für eine verwaltungsinterne Umstellung auf den neuen § 2b UStG
viele Fallbeispiele aus der Praxis
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